
Nissan Juke | © by flickr/ saebaryo
Dass man auch für Aufsehen sorgen kann, obwohl man eben nicht wirklich etwas Neues zu bieten hat, beweist in diesen Tagen der japanische Autobauer Nissan. Mit dem Juke-R gelingt es den Japanern aktuell die eigene Fangemeinde zu begeistern. Nissan hat zwei seiner Kompakt-SUVs zu wahren Granaten umrüsten lassen. Der Juke-R bietet eine beachtliche Leistung von 485 PS. Nachdem man den Nissan Juke-R lange Zeit nur aus dem Internet kannte, hat der SUV nun sein reales Debüt gefeiert.
Auf dem Autodrom in Dubai zeigten die Japaner ihre beiden SUVs und bewiesen einmal mehr, dass es ihnen eben nicht an Kraft und Leistung mangelt. Die Spitzengeschwindigkeit des Juke-R liegt bei stolzen 258 km/h. In nur 3,7 Sekunden schafft der SUV den Sprint von 0 auf Tempo 100. Das maximale Drehmoment liegt bei 588 Nm. Nissan hatte die Idee, den kleinen Juke zum Rennwagen zu machen, am Rande des 24-Stunden-Rennens von Le Mans.

Nissan Note
Der Autobauer Nissan plant offenbar eine selbstheilende Schutzhülle für das iPhone. Wie der Autohersteller in den vergangenen Tagen mitteilte, soll sich die Schutzhülle in einem gewissen Umfang selbst heilen können. Damit dies möglich ist, setzt Nissan auf einen Speziallack aus der Automobilindustrie. Durch diesen Speziallack können sich kleine Kratzer, die an der Hülle entstehen, wieder eigenständig verschließen.
Darüber hinaus soll die Schutzhülle nach Angaben von Nissan aufgrund des Lacks besonders angenehm in der Hand liegen. Ein Rutschen aus der Hand wird durch das Material vermieden. Nissan hat bereits erste Prototypen produziert. Zu Testzwecken wurden die Hüllen an ausgesuchte Kunden und Medienvertreter geschickt. Nissan hat im Jahr 2005 mit der Entwicklung des Speziallacks begonnen und hat sich dafür für eine Zusammenarbeit mit Advanced Softmaterials entschieden. Darüber hinaus wählte der Hersteller die Kooperation mit der Universität von Tokyo. In den vergangenen Jahren wurden bereits verschiedene Modelle von Nissan mit dem Speziallack ausgestattet.

Nissan Leaf | © by flickr/ mariordo59
Ab 2012 wird der Nissan Leaf auch in Deutschland auf dem Automobilmarkt zu finden sein. Im Februar 2012 soll das Modell der Japaner als Zero-Emission-Fahrzeug auf dem Markt in Europa positioniert werden. In Deutschland wird der Leaf zunächst ausschließlich bei 18 ausgewählten Händlern zu finden sein. Der Nissan Leaf hat als Elektroauto bereits entsprechende Erfolge einfahren können, auch wenn er bislang nicht in Europa auf dem Markt zu finden war.
So konnte Nissan bereits 20.000 Fahrzeuge der Baureihe weltweit verkaufen. Allein in diesem Jahr erhielt der Nissan Leaf insgesamt drei Auszeichnungen. Sie haben einmal mehr belegen können, dass es sich bei dem Leaf nicht nur um ein Elektroauto von vielen handelt. Der Nissan Leaf wurde unter anderem mit den Auszeichnungen „Auto des Jahres in Europa“ und „World Car of the Year“ prämiert. Nissan hat sein Elektrofahrzeug mit familientauglichen Eigenschaften ausgestattet, sodass es sich durchaus deutlich von Konkurrenzprodukten distanzieren kann. Als erstes Elektroauto hat der Nissan Leaf bei dem Euro NCAP Test insgesamt 5 Sterne und damit die Höchstwertung erhalten.

Nissan Juke | © by flickr/ saebaryo
Der Autobauer Nissan denkt offenbar über den Verkauf von werksgetunten Fahrzeugen nach. Berichten zufolge liegen entsprechende Pläne bereits bei dem Hersteller vor. Die besonders sportlichen Fahrzeuge sollen weltweit vertrieben werden. Nach den aktuellen Plänen möchte Nissan sie unter dem Namen seiner Tuningtochter Nismo anbieten. Dies kündigte der japanische Hersteller im Rahmen der Motorshow in Tokio an.
Künftig sollen unter dem Namen Nismo nicht mehr nur Styling- und Tuningpakete angeboten werden. Vielmehr will Nissan über seine Tuning-Tochter getunte Komplettfahrzeuge auf internationaler Ebene anbieten. Die Japaner ließen bislang jedoch noch offen, wann die Offensive starten soll. Unbekannt ist darüber hinaus auch, welche Modelle unter dem Namen Nismo zuerst den Sprung auf den Markt schaffen werden. Nismo-Produkte für Endkunden wurden von Nissan bislang ausschließlich in Japan vermarktet. Mit der Studie von einem Nissan Juke Nismo hat der Hersteller jedoch erste Hinweise auf den Start gegeben. Bei dem Crossover handelt es sich um eine Mischung aus Coupé, Gelände- und Kleinwagen.

Nissan 370Z | © by flickr/ Autoviva.com
Der japanische Autobauer Nissan bietet mit dem 370 Z einen Sportwagen, der diese Bezeichnung wirklich verdient hat. Nicht nur optisch hat das Modell alles, was ein Sportwagen braucht. Auch in Sachen Leistung steht er anderen Fahrzeugen in nichts nach. Der 370 Z ist durchaus dazu in der Lage sich in der automobilen Welt als Ausnahme bezeichnen zu dürfen. Zugleich gibt er sich aber vor allem als Nachfahre von dem legendären Datsun 240 Z zu erkennen.
In seiner Zunft versucht sich der Nissan 370 Z jedoch auch weiterhin als klassischer Vertreter zu erkennen zu geben. Nissan hat sich bei dem Modell für einen Zweisitzer entschieden, der über ein zeitloses Design verfügt. Die Karosserie wird vor allem von sportlichen Rundungen bestimmt. Darüber hinaus sind die Fenster schmal gestaltet und der hintere Kotflügel kann sich von den anderen Elementen des 370 Z abheben. Nissan hat die Spur der Hinterachse um insgesamt fünfeinhalb Zentimeter verbreitert. Zu den auffallenden Akzenten gehören vor allem die Beleuchtung und die Frontscheinwerfer. Darüber hinaus können sich auch die Rückleuchten sehen lassen.