
Nissan GTR | © by flickr/ MSVG
Im kommenden Jahr darf sich der Nissan GT-R auf ein besonders heißes Godzilla-Update verlassen. Mit diesem wird die Leistung des Modells deutlich steigern. So soll der Nissan GT-R im kommenden Jahr nach dem Update satte 550 PS aufs Parkett legen können. Trotz der starken Leistung sollen die Verbrauchswerte des Modells sinken. Der Japaner hat die Performance eines Supersportwagens. Gemeinsam mit dem Update soll er mit einer verwindungssteiferen Karosserie ausgestattet werden. Darüber hinaus sollen sich die Fahrer auf noch mehr Fahrspaß verlassen dürfen.
Hierfür soll der Nissan GT-R mit weiteren Features ausgestattet werden. Die aktuellste Version des Nissan GT-R kommt Anfang 2012 nach Europa. In Deutschland wird der leistungsstarke Sportwagen des japanischen Autobauers wohl ab einem Preis von 92.400 Euro zu haben sein. Lag der Durchschnittsverbrauch des Modells bislang bei 12,0 Litern, wird er im Zuge der neuen Version nach Angaben von Nissan auf 11,8 Liter je 100 Kilometer schrumpfen. In nur 2,8 Sekunden kann der GT-R den Sprint auf Tempo 100 meistern.

Nissan Juke | © by flickr/ saebaryo
Schon Ende September häuften sich Gerüchte, nach denen der japanische Autobauer Nissan an einer starken Version seines Modells Juke arbeitet. Nun hat der Hersteller diese Version nicht nur bestätigt, sondern auch beim Namen genannt. Das Power-Paket der Japaner soll künftig als Juke-R angeboten werden. Für die neue Version hat Nissan den Juke mit dem 530 PS starken Motor des Supersportwagen GT-R ausgestattet.
Doch alle diejenigen, die Interesse an dem kleinen Sportpaket haben könnten, wurden von Nissan im gleichen Atemzug enttäuscht. Von dem Juke-R sollen nach Angaben des Autobauers in Handarbeit lediglich zwei Exemplare gebaut werden. Beide Exemplare werden dabei unverkäuflich sein. In dem Juke-R hat Nissan den Bi-Turbo-V6-Motor mit einem Sechsgang-Doppelkupplungs-Getriebe kombiniert. Passend dazu liefert das Modell auch noch den Allradantrieb, den man bereits aus dem GT-R kennt. Optisch bringt der Juke-R in jedem Fall seine Kraft zum Ausdruck und präsentiert sich doch in weitestem Sinne als echtes Kraftpaket. Dafür tragen auch die ausgestellten Radhäuser Rechnung, die ebenso wie ein geteilter Heckflügel das optische Bild prägen.

Nissan GTR | © by flickr/ MSVG
Nissan hat mit dem GT-R einen heißen Supersportler auf dem Markt etabliert, der nicht nur durch seine Leistung, sondern auch seine Technik überzeugen kann. Der kraftvolle Bolide ist angenehme 4,65 Meter lang und behauptet sich als guter Sprinter. Der Sechszylinder-Sound des GT-R lässt die Herzen von Sportwagenfans höher schlagen und beweist einmal mehr, dass vier Auspuffrohre kein schmückendes Beiwerk sind, sondern eine wichtige Funktion erfüllen. Der Japaner bietet seinem Fahrer eine überragende Leistung von 486 PS und schafft den Sprint auf Tempo 100 in 3,5 Sekunden.
Das sechsgeteilte zentrale Digital-Display liefert im GT-R allerhand Informationen. So bietet es nicht nur Zwischenzeiten, die auf die Hundertstelsekunde genau sind, sondern informiert zugleich über Getriebeöldruck, Motoröltemperatur und Drehmomentverteilung. Angezeigt wird darüber hinaus auch der G-Faktor. Die Schaltung erfolgt bei dem GT-R entweder über die Lenkradschaltwippen oder per Automatik. Insgesamt drei Fahrmodi stehen bei dem Supersportler zur Wahl. Des Weiteren wurde der Nissan GT-R mit einem individuell abstimmbaren Sportfahrwerk ausgestattet.
Der Autobauer Nissan wartet in diesem Jahr bei dem Genfer Autosalon mit manch einer Attraktion auf. Das Highlight schlechthin ist jedoch die Elektro-Studie Esflow. Das neue Elektrofahrzeug von Nissan ist auffällig gestylt und schafft es vor allem damit die Blicke der Besucher auf sich zu ziehen. Zu den Neuheiten gehört aber auch ein 1.2-DIG-S-Motor, der zum einen extrem sparsam und zum anderen auch durchzugskräftig ist. Er soll in dem neuen Micra Anwendung finden. Weitere Blickfänge schafft Nissan mit den Modifikationen an den beiden Sportwagen GT-R und 370Z.
Mit der neuen Studie Esflow  ist es Nissan zweifelsohne gelungen, ein Elektrofahrzeug zu entwickeln, das der zukünftigen Elektromobilität eine gewisse Sportlichkeit vermittelt. Auch wenn es sich hierbei um zwei Kontraste handelt, begeistert dieser Spagat die Besucher in Genf. In dem Esflow  findet sich zudem der gleiche Zero-Emission-Antriebsstrang, der auch im Leaf von dem Autobauer eingesetzt wurde. Nissan hat sich bei der neuen Elektrostudie für ein doch recht emotionales Design entschieden. So ist vor allem die Cockpitkanzel mit ihrer ausgeformten Windschutzscheibe ein echter Hingucker.
Kategorien370Z, GT-R, Leaf, Micra, Nissan Tags: 370Z, ESFLOW, Genfer Autosalon, GT-R, Leaf, Micra, Nissan
Der japanische Autobauer Nissan hat sich für die Auflage einer Sonderedition des GT-R entschieden. Mit ihr bringt Nissan einen Supersportler auf den Weg, der in gewissen Formen die Rolle eines Egoisten übernimmt. Als eben dieser überzeugt er jedoch als echter Überflieger. Bei der Sonderedition des GT-R hat sich der Automobilhersteller nicht nur für deutlich mehr Leistung entschieden, sondern hat sich einmal mehr der Exklusivität verschrieben. So wird der 3,8-Liter-V6-Motor durch zwei Turbolader entfacht.
In der Sonderedition bietet der Nissan GT-R Egoist nicht mehr nur 485 PS, sondern schafft satte 530 PS. Damit dürfte er Geschwindigkeits- und Leistungsfanatiker einmal mehr überzeugen können. Die Höchstgeschwindigkeit des GT-R wird von Nissan mit 315 km/h angegeben und ist demnach auch um einiges höher als bei der eigentlichen Ausgabe des Superportwagens. Den Sprint auf Tempo 100 schafft der Supersportler in gerade einmal 3,046 Sekunden. Auch bei dem Drehmoment konnte Nissan Hand anlegen und korrigierte dieses von 588 auf 612 Nm nach oben.