Nissan hat den X-Trail einem Facelift unterzogen und konnte damit deutliche Verbesserungen erzielen. So erreichte der Autobauer durch einige Änderungen einen wesentlich geringeren Verbrauch. Die technischen und optischen Erweiterungen dürften vor allem der Attraktivität vom SUV zugutekommen. Vor einigen Tagen teilte Nissan mit, dass der X-Trail jetzt nicht mehr nur mit einem geringeren Verbrauch, sondern ebenso mit einer geringeren CO2-Emission glänzen kann.
Außerdem stehen die Benzinmotoren nicht mehr zur Verfügung. Das Unternehmen erklärte, dass diese aufgrund der vergleichsweise geringen Nachfrage aus dem Sortiment genommen wurden. Das Dieselaggregat 2,0 dCi MT verbraucht nach den Änderungen 6,4 Liter auf einer Strecke von 100 km. Außerdem leistet der X-Trail in diesem Fall 150 PS. Durch die Änderungen erreichte Nissan beim Verbrauch eine Ersparnis von rund 10 Prozent. Die höhere Kraftstoffeffizienz begründete Nissan in erster Linie mit der aerodynamischen Überarbeitung, die sich auf den Fahrzeugboden konzentrierte. Außerdem wurde der SUV mit besser abrollenden Reifen ausgestattet.
Der Nissan X-Trail soll nach Medienberichten in den Genuss einer Verjüngungskur kommen. Der Autobauer möchte dem Modell mit einem neuen Schliff zu höherem Erfolg verhelfen. Dabei darf sich die zweite Generation des Allraders sowohl technisch als auch optisch auf einzelne Verbesserungen freuen. Optisch wird Nissan vor allem an der Front Hand anlegen. Aber auch beim Heck soll der X-Trail mit manch einer Verbesserung ausgestattet werden. Technisch setzt Nissan auf neue Dieselmotoren, die durch einen geringeren Verbrauch überzeugen können.
Der Nissan X-Trail wird künftig mit zwei Dieselmotoren zur Verfügung stehen. Dabei darf die Wahl zwischen 127 und 172 PS getroffen werden. Neben einer verbesserten Aerodynamik sorgen die zusätzlichen Einspritzöffnungen für einen geringeren Verbrauch. Auf 100 km verbraucht der 150 PS starke Motor in Kombination mit einem manuellen Getriebe 6,4 Liter. Vor den Verbesserungen durch den Autobauer lag der Verbrauch bei 7,1 Liter. Die Rückleuchten sind bei der zweiten Generation außerdem mit einer LED Technik ausgestattet. Optisch überzeugen die Scheinwerfer und Stoßfänger, die sich im frischen Style präsentieren.
Ab sofort können auch europäische Autofahrer den neuen Nissan Leaf bestellen. Bestellungen auf dem europäischen Kontinent sind jedoch ausschließlich in einzelnen Ländern möglich. Dazu gehören neben Portugal Irland und Großbritannien. Bereits ab Januar 2011 sollen die ersten Modelle des Nissan Leaf in Portugal ausgeliefert werden. Im Februar starten schließlich die Auslieferungen in Irland. 2011 sollen die Auslieferungen vom Nissan Leaf sukzessive erweitert werden. So wird ab Juni der Verkauf in den Niederlanden starten. Grund für den Ausbau ist die starke Nachfrage, die auch Nissan überraschte.
Bei den Preisen kann es zu deutlichen Unterschieden in den verschiedenen Ländern kommen. So wird der Leaf in Portugal wahrscheinlich ab einem Preis von 30.250 Euro angeboten. Dieser Richtwert ist jedoch von einer eventuellen staatlichen Förderung abhängig. In Irland kann der Nissan Leaf bereits ab 29.995 Euro erstanden werden. Doch nicht nur bei den Kaufpreisen, sondern auch bei den Unterhaltungskosten zeigen sich deutliche Unterschiede. Nissan erklärte, dass man auch bei den anderen Ländern an den bisherigen Planungen festhalten möchte.
Mit dem GT-R tritt Nissan gegen den Audi R8 V10, den Porsche Turbo und manch einen italienischen Klassiker an. Doch in allen Bereichen scheint er sich den klassischen Linien eines Sportwagens zu widersetzen. Vor allem optisch wirkt er wenig elegant oder gar muskulös. Der Bug des GT-R ist stumpf gestaltet und der Bereich, der einem schwarzen Maul gleicht, hat wohl nur wenige Reize zu bieten.
Doch was den einen im ersten Moment kaum anspricht, sorgt bei dem anderen bereits beim zweiten Blick für Begeisterung. Immerhin hat Nissan genau das gewagt, was bei vielen anderen Herstellern ein echtes Tabu ist. Man hat sich beim GT-R dem widersetzt, was man als klassisch stilsicher bezeichnen könnte. Der GT-R ist auffällig und er widersetzt sich alldem, was man als natürlich oder normal beschreiben könnte. Highlights finden sich an und in dem Sportwagen in ausreichender Manier, wenn man sich die Zeit nimmt sie zu entdecken. So lassen sich die doch recht schmal gestalteten Türgriffe auf Daumendruck öffnen. Sein wahres Können präsentiert er jedoch ausschließlich beim Fahren und gerade in diesem Punkt mangelt es dem Nissan GT-R an wahrlich keinem Highlight.
Ab Anfang August wird der Nissan Pathfinder mit einem neuem 3,0-Liter-V6-Dieselmotor angeboten. Zu haben ist der neue Offroader bereits ab 53.370 Euro. Mit einer Leistung von 231 PS und einem maximalen Drehmoment von 500 Nm hat sich der Autobauer bei dem Modell für einige Überarbeitungen entschieden. Ausgeliefert wird der neue Geländewagen mit einer Siebstufenautomatik. Neben dem neuen Offroader setzt Nissan auf eine weitere Neuheit, die wesentlich günstiger ist.
So wird der Pick-up Navara, der mit einem SelbstzĂĽnderaggregat aufwarten kann, zum Preis von 44.869 Euro offeriert. Das SelbstzĂĽnderaggregat wurde durch den Autobauer bereits vor einiger Zeit vorgestellt. Der Motor des Pick-ups ist wie beim neuen Offroader mit einer siebenstufigen Automatik kombiniert. Die Leistung von 231 PS kann sich durchaus sehen lassen. Bei dem Direkteinspritzer-Turbodiesel handelt es sich um eine Gemeinschaftentwicklung mit Renault. Aus diesem Grund ist der Motor alles andere als eine echte Neuheit. So findet man in diesen bereits im Inifiniti FX30d und dem Renault Laguna.
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