Nissan GTR Egoist Auto der Superlative?

5. April 2012 Keine Kommentare
Bild 2 216x300 Nissan GTR Egoist Auto der Superlative?

Godzilla - flickr/torisan3500

Das Sportcoupé GT-R von Nissan war 2008 der Nachfolger des legendären Nissan Skyline GT-R. Die Sportwagenikone des weltweit drittgrößten Herstellers für Autos & Fahrzeuge aus dem japanischen Yokohama war bereits ab Oktober 2010 einer Überarbeitung unterzogen worden, insbesondere der relativ markante Heckdiffusor und die neuen LED-Tagfahrlichter. Verbesserte Dämpferkennlinien, eine optimierte Fahrwerksgeometrie sowie die weiter entwickelte Kurvenstabilität mittels weiter versteifter Karosserie generierten einen gesteigerten Mehrwert des GT-R. Der Motor brachte nach Überarbeitung 530 PS auf, das Drehmoment stieg auf 612 Nm. Die verbesserten Werte ermöglichten eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h zu.

„Godzilla“, benannt nach dem berühmten Filmmonster, heißt der Wagen aufgrund seiner Leistungsstärke in seiner internationalen Fangemeinde. Godzilla wurde nun erneut fein getunt: anstatt von 530 PS generiert das Triebwerk nun stattliche 550 PS. Außerdem wurden Fahrwerk und Bremsen weiter verbessert. Eine veränderte Geometrie des Fahrwerks führt zu einem beispielhaft agilen Fahrverhalten. Ausgestattet ist der Allradler ab sofort serienmäßig mit Rückfahrkamera und Bose Precision Subwoofer. Mit diesen Maßnahmen deklassiert der Nissan GT-R die Sportwagenkonkurrenz.

Nissan GTR Egoist ist die heiße Sonderedition
Neben dem genannten Feintuning liefert der Egoist seinem Besitzer Luxusinterieur nach Maß:
20″-Leichtmetallfelgen mit 6 Speichen in Blue Sword Crome und V-Tec-Karbon-Heckspoiler, hochwertigstes Leder im gesamten Innenraum, handlackiertes Lenkrademblem. Der Bose-Karbon-Woofer wird individuell auf die Körpergröße des Fahrzeugbesitzers eingestellt.
Der Egoist ist das luxuriöse i-Tüpfelchen im Nissan GT-R-Portfolio, pro Fahrzeug werden 15 Rinderhäute in 20 verschiedenen Colorierungen benötigt, die solvente Kundschaft kann eine individuell gestaltete aus 20 Features wählen. Der Kraftstoffverbrauch liegt außerorts bei 8,8 Litern, innerorts bei 17,0 Litern und kombiniert bei 11,8 Litern pro 100 Kilometer. Der GT-R emittiert 275 Gramm CO2 pro Kilometer und besitzt die Effizienzklasse G.
180 000 Euro kostet der Fahrspaß im aktuellen Nissan GTR Egoist.

Nissan zeigt Kleinwagen-Studien in Genf

9. März 2012 Keine Kommentare
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Nissan Juke | © by flickr/ saebaryo

In Genf wird sich der japanische Autobauer Nissan mit zwei Kleinwagen-Studien zu erkennen geben. Mit ihnen will der Autobauer zeigen, in welche Richtung sich das geräumige Kleinwagen-Derivat entwickeln wird. Beide Ausstellungsstücke sind Studien von kommenden Kleinwagenmodellen. Den Japanern geht es bei der ersten Studie jedoch vornehmlich um eine optimale Raumökonomie durch optimale Planung und spezielle Kleinwagen-Werkzeuge.

Die beiden Studien gewähren einen Ausblick auf den Mini-Van Note und den Mini-SUV Juke. Mit ihnen möchte Nissan in seine Kleinwagenfamilie frischen Wind bringen. Während bei der ersten Studie eine optimale Raumökonomie im Fokus steht, widmet sich der Hersteller bei der Zweiten mehr oder weniger maximalem Fahrspaß. Nissan gehörte schon 2006 mit dem Note zu den Vorreitern im Bereich der Mini-Vans. Die Studie Invitation zeigt nun, wie sich der Note in den kommenden Monaten entwickeln könnte. 2013 soll das neue Serienmodell nach den Plänen des Herstellers starten. Der Fünftürer bietet eine Länge von 4,15 Metern und kann optisch vor allem durch markantere und dynamischere Züge aufwarten. Im Innenbereich bietet er auch weiterhin ein großzügiges Raumangebot.

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Nissan überarbeitet Ausstattung des Note

29. Februar 2012 Keine Kommentare
Nissan Note 300x168 Nissan überarbeitet Ausstattung des Note

Nissan Note

Der japanische Autobauer Nissan hat sich für eine Überarbeitung der Ausstattung des Note entschieden. Bereits ab März wird das neue Modelljahr der Baureihe zur Verfügung stehen. Die Basisversion Visia wird auch weiterhin in gewohnter Ausstattung bereitgestellt und kann unverändert zu einem Preis ab 13.910 Euro in Anspruch genommen werden. Als neue Angebote kommen dagegen die Versionen I-Way und I-Way+ dazu. Mit ihnen ersetzt Nissan die bereits bekannten Ausstattungsvarianten Note Acenta und Note Tekna.

Nissan wird den Note I-Way ab einem Preis von 15.990 Euro anbieten. Bei dieser Ausstattungslinie ist die Klimaautomatik serienmäßig mit an Bord. Optisch begeistert diese Version vor allem mit dunklen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und Außenspiegeln, die in Wagenfarbe lackiert sind. Die Chromringe werten darüber hinaus die Nebelscheinwerfer auf. Regensensoren und Fahrlichtautomatik sorgen darüber hinaus für komfortable Sicherheit. Des Weiteren ist der Note I-Way+ mit dem Multimediasystem Nissan Connect ausgestattet. Dieses ist in die Mittelkonsole integriert und bietet neben einer Navigations- auch eine Kommunikations-Funktion.

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Was nach einem Unfall unbedingt beachtet werden muss

21. Februar 2012 Keine Kommentare
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cc by geograph.co.uk / Penny Mayes

Ein Unfall ist ärgerlich, kann teuer werden und im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass jemand straffällig wird. Auch wenn es sich augenscheinlich nur um eine Bagatelle handelt, weil etwa beim Ausparken ein anderes Fahrzeug leicht beschädigt wurde oder an einer engen Stelle ein parkendes Auto nur leicht touchiert wurde, kann der Verursacher zum Straftäter werden, wenn er sich hier vom Unfallort entfernt.
Im §142 des Strafgesetzbuchs ist die Unfallflucht klar geregelt: “Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”


So sieht das richtige Verhalten nach einem Unfall aus:

Ganz wichtig ist es, das Auto genau dort, wo der Unfall passiert ist, stehen zu lassen, mit einem Warndreieck die Unfallstelle abzusichern und, falls kein Handy zur Hand ist, die nächste Telefonzelle aufzusuchen und die Polizei anzurufen. Danach auf dem schnellsten Weg wieder zum Unfallort zurückkehren. Nun auf die Polizei und/oder den Unfallgegner warten.
Viele sind der Meinung, wenn eine gewisse Zeit kein Halter des anderen Fahrzeugs erscheint, würde es ausreichen, einen Zettel mit seinen Daten zu hinterlassen. Dies ist aber absolut falsch, ein bloßer Zettel an der Windschutzscheibe, ohne die Polizei informiert zu haben, stellt den Tatbestand der Unfallflucht dar und wird dementsprechend geahndet.
Ist man selbst der Geschädigte, muss der Unfallverursacher sämtliche Schäden zahlen. Hier ist es bei einem größeren Schaden erforderlich, einen Gutachter mit der Bestimmung seines Schadens zu beauftragen. Diesen Gutachter muss auch der Verursacher zahlen, allerdings nur, wenn der Schaden höher als 715 Euro liegt. Sollte es zu Unstimmigkeiten in Bezug auf das Gutachten, eines Schmerzensgeldes oder dem Unfallhergang kommen, kann und sollte ein Anwalt eingeschaltet werden, den letztendlich auch der Unfallverursacher zahlen muss.
Falls es sich um einen größeren Unfall handelt und das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit ist, muss das Auto so schnell wie möglich abgeschleppt oder geborgen werden. Auch für diese Kosten muss die Versicherung des Unfallverursachers aufkommen.

Nissan Note schreibt Flexibilität groß

12. Februar 2012 Keine Kommentare
Nissan Micra flickr exfordy 300x221 Nissan Note schreibt Flexibilität groß

Nissan Micra| © by flickr / exfordy

In vielerlei Hinsicht ist es dem japanischen Autobauer Nissan geglückt mit dem Note ein Modell zu entwickeln, das auf vielen Ebenen überzeugen kann. Dabei ist es vor allem die Flexibilität, die den Nissan Note zu einer wahren Augenweide macht. Immerhin eignet sich dieses Modell der Japaner letzten Endes nicht nur für die Kleinfamilie, sondern auch für einen Klein-Umzug. Ohne Zweifel weiß der Nissan Note zu überzeugen.

Der kleine Van von Nissan teilt sich gemeinsam mit dem Cube und Micra eine Plattform. Im Jahr 2009 wurde dem Nissan Note eine Modellpflege verabreicht, die sich mit Sicherheit sehen lassen kann, die sich letzten Endes aber vor allem gelohnt hat. Nissan hat sich im Zuge der Modellpflege nicht nur für ein paar Schönheitskorrekturen entschieden, sondern stattete den Note ebenfalls mit einer Sicherheitsaufrüstung aus. Der Nissan Note wirkt mit Blick auf das Chassis schon jetzt recht feminin. Im Zuge der Sicherheitsaufrüstung bekam der Nissan Note unter anderem Kopfairbags im vorderen und hinteren Bereich. Darüber hinaus wurden von den Japanern auch aktive Kopfstützen verbaut.

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